Der ultimative Guide für Introvertierte und Schüchterne

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KAPITEL 2.5

Und jetzt? Was Selbstbewusstsein mit Kompetenz zu tun hat

Als ich angefangen habe, mein Selbstbewusstsein zu trainieren, habe ich von vielen Leuten einen Rat bekommen: „Du musst einfach ins kalte Wasser springen. Stürz dich in die Situationen, vor denen du Angst hast! Dann wirst du sehen, dass es gar nicht so schlimm ist und baust durch die Erfahrungen mehr Selbstbewusstsein auf.“

Das klang irgendwie einleuchtend, also habe ich es genau so gemacht. Ich habe all meinen Mut zusammengenommen und mich selbst in Situationen geworfen, wo ich auf fremde Menschen treffen würde. Nur leider wusste ich dann nicht mehr weiter. Ich hatte keine Ahnung, wie ich mit Leuten ins Gespräch kommen sollte. Meistens stand ich also nur unsicher in einer Ecke und wollte einfach nur weg.

Manchmal hatte ich „Glück“ und wurde von anderen angesprochen. Doch dann kam das nächste Problem: Wenn die Person nicht gerade jemand war, der von sich aus viel redete, wusste ich nicht, wie ich das Gespräch aufrecht erhalten sollte. Du kannst dir sicher vorstellen, wie selbstsicher ich mich da gefühlt habe (ähm – gar nicht?).

Ein weiterer Ratschlag, den ich in dieser Zeit bekommen habe, war der hier: „Du wirst in einem Bereich automatisch selbstbewusster, wenn du dir die Fähigkeiten dafür aneignest.“
Ich dachte mir: „Okay, probiere ich aus. Versuch Nummer 2.“ Ich habe mir mehrere Bücher über Kommunikation gekauft, alles durchgearbeitet und fühlte mich direkt etwas sicherer. Ich dachte mir: Wow, das klingt alles so einfach, warum bin ich nicht von allein darauf gekommen?

Dann wollte ich die Strategien bei nächster Gelegenheit austesten. Und ja, ich wusste genau, was ich sagen sollte. Ich hatte mir in meinem Kopf alles zurechtgelegt. Aber ich war auch vor Angst so gelähmt, dass ich keines dieser Worte herausgebracht habe. Die Angst, etwas Falsches zu sagen oder zu tun und deswegen von anderen verurteilt oder abgelehnt zu werden, schlummerte nach wie vor in mir.

Kompetenz + Selbstbewusstsein = Selbstsicherheit

Das Selbstbewusstsein gibt uns die Sicherheit, vom Denken ins Handeln zu kommen. Aber ohne die dazugehörige Kompetenz stehen wir dann in der Situation und wissen nicht, was genau wir eigentlich tun sollen.

Das wäre so, als ob du ohne Ausbildung oder Berufserfahrung die Leitung einer Firma übernehmen solltest. Vielleicht kannst du durch deine Körpersprache nach außen hin selbstbewusst wirken. Aber ohne die notwendigen Fähigkeiten hast du keine Ahnung, was genau du in dieser Position tun sollst.

Und wenn wir nur die Kompetenz haben, aber nicht das Selbstbewusstsein? Dann wird die Angst uns in diesen Situationen immer noch lähmen, sodass wir gar nicht die Chance haben, die Fähigkeiten einzusetzen. Weil wir nämlich nur ein Symptom behandelt haben, aber nicht die Ursache.

Im Endeffekt haben mir diese beiden Herangehensweisen viele peinliche Situationen, aber auch wichtige Erfahrungswerte eingebracht. Und daraus folgte eine Erkenntnis: Um selbstsicher auftreten zu können, brauchen wir zuerst echtes Selbstbewusstsein (Selbstwertgefühl als Grundlage) und dann die Kompetenz für den jeweiligen Bereich. Beides ist wichtig, um sich wirklich selbstsicher zu fühlen und zu handeln.

Und echtes Selbstbewusstsein bekommt man nur, wenn man sich wirklich tiefgehend mit sich selbst auseinandersetzt.

Wie dein nächster Schritt aussehen kann

Den stillen, introvertierten Teil in dir hast du in diesem Guide nun schon kennengelernt – und wie ich bereits erwähnt habe, ist das nur eine von vielen deiner Facetten.

Wenn du dir ein tiefgehendes und bleibendes Selbstbewusstsein aufbauen möchtest, führt dich dein nächster Schritt noch sehr viel tiefer in deine Innenwelt. Im zweiten Teil dieser Buchserie, dem Praxisbuch „Stille zur Stärke machen“, erwarten dich unter anderem folgende Inhalte:

  • Erkenne, was dich wirklich ausmacht – Praxisübungen zum Finden von: Potenzialen, Zielen, Werten, Alleinstellungsmerkmal uvm.
  • Warum dein Selbstbild dein Schlüssel zum Erfolg ist – und wie du es positiv ausrichtest
  • Lerne, bewusst mit deinen Gefühlen umzugehen und dir damit selbst Sicherheit zu geben
  • Wie du endlich Grenzen setzen kannst, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben
  • Was wirklich hilft, wenn du z. B. dazu neigst, schnell rot zu werden, sobald sich die Aufmerksamkeit auf dich richtet
  • Meine besten Strategien, um deine Schüchternheit Schritt für Schritt zu überwinden – z. B. wie du es schaffst, dass Zurückweisung sich nicht mehr so schmerzhaft anfühlt
  • Wie du Gleichgesinnte findest und den Kontakt zu anderen Menschen endlich genießen kannst
  • Gesprächstechniken, die du in so ziemlich jeder Situation anwenden kannst und mit denen du nie wieder sprachlos dastehst
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Stille zur Stärke machen

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KAPITEL 2.5

Und jetzt? Was Selbstbewusstsein mit Kompetenz zu tun hat

Als ich angefangen habe, mein Selbstbewusstsein zu trainieren, habe ich von vielen Leuten einen Rat bekommen: „Du musst einfach ins kalte Wasser springen. Stürz dich in die Situationen, vor denen du Angst hast! Dann wirst du sehen, dass es gar nicht so schlimm ist und baust durch die Erfahrungen mehr Selbstbewusstsein auf.“

Das klang irgendwie einleuchtend, also habe ich es genau so gemacht. Ich habe all meinen Mut zusammengenommen und mich selbst in Situationen geworfen, wo ich auf fremde Menschen treffen würde. Nur leider wusste ich dann nicht mehr weiter. Ich hatte keine Ahnung, wie ich mit Leuten ins Gespräch kommen sollte. Meistens stand ich also nur unsicher in einer Ecke und wollte einfach nur weg.

Manchmal hatte ich „Glück“ und wurde von anderen angesprochen. Doch dann kam das nächste Problem: Wenn die Person nicht gerade jemand war, der von sich aus viel redete, wusste ich nicht, wie ich das Gespräch aufrecht erhalten sollte. Du kannst dir sicher vorstellen, wie selbstsicher ich mich da gefühlt habe (ähm – gar nicht?).

Ein weiterer Ratschlag, den ich in dieser Zeit bekommen habe, war der hier: „Du wirst in einem Bereich automatisch selbstbewusster, wenn du dir die Fähigkeiten dafür aneignest.“
Ich dachte mir: „Okay, probiere ich aus. Versuch Nummer 2.“ Ich habe mir mehrere Bücher über Kommunikation gekauft, alles durchgearbeitet und fühlte mich direkt etwas sicherer. Ich dachte mir: Wow, das klingt alles so einfach, warum bin ich nicht von allein darauf gekommen?

Dann wollte ich die Strategien bei nächster Gelegenheit austesten. Und ja, ich wusste genau, was ich sagen sollte. Ich hatte mir in meinem Kopf alles zurechtgelegt. Aber ich war auch vor Angst so gelähmt, dass ich keines dieser Worte herausgebracht habe. Die Angst, etwas Falsches zu sagen oder zu tun und deswegen von anderen verurteilt oder abgelehnt zu werden, schlummerte nach wie vor in mir.

Kompetenz + Selbstbewusstsein = Selbstsicherheit

Das Selbstbewusstsein gibt uns die Sicherheit, vom Denken ins Handeln zu kommen. Aber ohne die dazugehörige Kompetenz stehen wir dann in der Situation und wissen nicht, was genau wir eigentlich tun sollen.

Das wäre so, als ob du ohne Ausbildung oder Berufserfahrung die Leitung einer Firma übernehmen solltest. Vielleicht kannst du durch deine Körpersprache nach außen hin selbstbewusst wirken. Aber ohne die notwendigen Fähigkeiten hast du keine Ahnung, was genau du in dieser Position tun sollst.

Und wenn wir nur die Kompetenz haben, aber nicht das Selbstbewusstsein? Dann wird die Angst uns in diesen Situationen immer noch lähmen, sodass wir gar nicht die Chance haben, die Fähigkeiten einzusetzen. Weil wir nämlich nur ein Symptom behandelt haben, aber nicht die Ursache.

Im Endeffekt haben mir diese beiden Herangehensweisen viele peinliche Situationen, aber auch wichtige Erfahrungswerte eingebracht. Und daraus folgte eine Erkenntnis: Um selbstsicher auftreten zu können, brauchen wir zuerst echtes Selbstbewusstsein (Selbstwertgefühl als Grundlage) und dann die Kompetenz für den jeweiligen Bereich. Beides ist wichtig, um sich wirklich selbstsicher zu fühlen und zu handeln.

Und echtes Selbstbewusstsein bekommt man nur, wenn man sich wirklich tiefgehend mit sich selbst auseinandersetzt.

Wie dein nächster Schritt aussehen kann

Den stillen, introvertierten Teil in dir hast du in diesem Guide nun schon kennengelernt – und wie ich bereits erwähnt habe, ist das nur eine von vielen deiner Facetten.

Wenn du dir ein tiefgehendes und bleibendes Selbstbewusstsein aufbauen möchtest, führt dich dein nächster Schritt noch sehr viel tiefer in deine Innenwelt. Im zweiten Teil dieser Buchserie, dem Praxisbuch „Stille zur Stärke machen“, erwarten dich unter anderem folgende Inhalte:

  • Erkenne, was dich wirklich ausmacht – Praxisübungen zum Finden von: Potenzialen, Zielen, Werten, Alleinstellungsmerkmal uvm.
  • Warum dein Selbstbild dein Schlüssel zum Erfolg ist – und wie du es positiv ausrichtest
  • Lerne, bewusst mit deinen Gefühlen umzugehen und dir damit selbst Sicherheit zu geben
  • Wie du endlich Grenzen setzen kannst, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben
  • Was wirklich hilft, wenn du z. B. dazu neigst, schnell rot zu werden, sobald sich die Aufmerksamkeit auf dich richtet
  • Meine besten Strategien, um deine Schüchternheit Schritt für Schritt zu überwinden – z. B. wie du es schaffst, dass Zurückweisung sich nicht mehr so schmerzhaft anfühlt
  • Wie du Gleichgesinnte findest und den Kontakt zu anderen Menschen endlich genießen kannst
  • Gesprächstechniken, die du in so ziemlich jeder Situation anwenden kannst und mit denen du nie wieder sprachlos dastehst
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Und jetzt? Was Selbstbewusstsein mit Kompetenz zu tun hat

Als ich angefangen habe, mein Selbstbewusstsein zu trainieren, habe ich von vielen Leuten einen Rat bekommen: „Du musst einfach ins kalte Wasser springen. Stürz dich in die Situationen, vor denen du Angst hast! Dann wirst du sehen, dass es gar nicht so schlimm ist und baust durch die Erfahrungen mehr Selbstbewusstsein auf.“

Das klang irgendwie einleuchtend, also habe ich es genau so gemacht. Ich habe all meinen Mut zusammengenommen und mich selbst in Situationen geworfen, wo ich auf fremde Menschen treffen würde. Nur leider wusste ich dann nicht mehr weiter. Ich hatte keine Ahnung, wie ich mit Leuten ins Gespräch kommen sollte. Meistens stand ich also nur unsicher in einer Ecke und wollte einfach nur weg.

Manchmal hatte ich „Glück“ und wurde von anderen angesprochen. Doch dann kam das nächste Problem: Wenn die Person nicht gerade jemand war, der von sich aus viel redete, wusste ich nicht, wie ich das Gespräch aufrecht erhalten sollte. Du kannst dir sicher vorstellen, wie selbstsicher ich mich da gefühlt habe (ähm – gar nicht?).

Ein weiterer Ratschlag, den ich in dieser Zeit bekommen habe, war der hier: „Du wirst in einem Bereich automatisch selbstbewusster, wenn du dir die Fähigkeiten dafür aneignest.“
Ich dachte mir: „Okay, probiere ich aus. Versuch Nummer 2.“ Ich habe mir mehrere Bücher über Kommunikation gekauft, alles durchgearbeitet und fühlte mich direkt etwas sicherer. Ich dachte mir: Wow, das klingt alles so einfach, warum bin ich nicht von allein darauf gekommen?

Dann wollte ich die Strategien bei nächster Gelegenheit austesten. Und ja, ich wusste genau, was ich sagen sollte. Ich hatte mir in meinem Kopf alles zurechtgelegt. Aber ich war auch vor Angst so gelähmt, dass ich keines dieser Worte herausgebracht habe. Die Angst, etwas Falsches zu sagen oder zu tun und deswegen von anderen verurteilt oder abgelehnt zu werden, schlummerte nach wie vor in mir.

Kompetenz + Selbstbewusstsein = Selbstsicherheit

Das Selbstbewusstsein gibt uns die Sicherheit, vom Denken ins Handeln zu kommen. Aber ohne die dazugehörige Kompetenz stehen wir dann in der Situation und wissen nicht, was genau wir eigentlich tun sollen.

Das wäre so, als ob du ohne Ausbildung oder Berufserfahrung die Leitung einer Firma übernehmen solltest. Vielleicht kannst du durch deine Körpersprache nach außen hin selbstbewusst wirken. Aber ohne die notwendigen Fähigkeiten hast du keine Ahnung, was genau du in dieser Position tun sollst.

Und wenn wir nur die Kompetenz haben, aber nicht das Selbstbewusstsein? Dann wird die Angst uns in diesen Situationen immer noch lähmen, sodass wir gar nicht die Chance haben, die Fähigkeiten einzusetzen. Weil wir nämlich nur ein Symptom behandelt haben, aber nicht die Ursache.

Im Endeffekt haben mir diese beiden Herangehensweisen viele peinliche Situationen, aber auch wichtige Erfahrungswerte eingebracht. Und daraus folgte eine Erkenntnis: Um selbstsicher auftreten zu können, brauchen wir zuerst echtes Selbstbewusstsein (Selbstwertgefühl als Grundlage) und dann die Kompetenz für den jeweiligen Bereich. Beides ist wichtig, um sich wirklich selbstsicher zu fühlen und zu handeln.

Und echtes Selbstbewusstsein bekommt man nur, wenn man sich wirklich tiefgehend mit sich selbst auseinandersetzt.

Wie dein nächster Schritt aussehen kann

Den stillen, introvertierten Teil in dir hast du in diesem Guide nun schon kennengelernt – und wie ich bereits erwähnt habe, ist das nur eine von vielen deiner Facetten.

Wenn du dir ein tiefgehendes und bleibendes Selbstbewusstsein aufbauen möchtest, führt dich dein nächster Schritt noch sehr viel tiefer in deine Innenwelt. Im zweiten Teil dieser Buchserie, dem Praxisbuch „Stille zur Stärke machen“, erwarten dich unter anderem folgende Inhalte:

  • Erkenne, was dich wirklich ausmacht – Praxisübungen zum Finden von: Potenzialen, Zielen, Werten, Alleinstellungsmerkmal uvm.
  • Warum dein Selbstbild dein Schlüssel zum Erfolg ist – und wie du es positiv ausrichtest
  • Lerne, bewusst mit deinen Gefühlen umzugehen und dir damit selbst Sicherheit zu geben
  • Wie du endlich Grenzen setzen kannst, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben
  • Was wirklich hilft, wenn du z. B. dazu neigst, schnell rot zu werden, sobald sich die Aufmerksamkeit auf dich richtet
  • Meine besten Strategien, um deine Schüchternheit Schritt für Schritt zu überwinden – z. B. wie du es schaffst, dass Zurückweisung sich nicht mehr so schmerzhaft anfühlt
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