Meine Geschichte - Über Intropower

Hi, ich bin Vivien und ich unterstütze dich dabei, deine innere Power zu wecken – damit du selbstsicher und charismatisch auftreten kannst, wann immer du es willst.

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Meine Geschichte - Über Intropower

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Hi, ich bin Vivien und ich unterstütze dich dabei, deine innere Power zu wecken – damit du selbstsicher und charismatisch auftreten kannst, wann immer du es willst.

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Ich will ehrlich zu dir sein:

Es gab eine Zeit, in der ich so schüchtern war, dass ich mich nicht mal getraut habe, dem Postboten die Tür aufzumachen – aus Angst, nicht zu wissen, was ich sagen sollte.

Von Selbstbewusstsein fehlte mir jede Spur. Stattdessen waren Selbstzweifel, Angst und Unsicherheit meine ständigen Begleiter und hinderten mich immer wieder daran, meine Ziele zu erreichen.

Damals war es mein größter Wunsch, extrovertiert zu werden. Denn ich dachte, dass meine ruhige Art das Problem wäre. Ich war überzeugt davon, dass Introversion und Schüchternheit das Gleiche und damit ein Teil meiner Persönlichkeit wären. Ich dachte, dass ich einfach damit leben müsste, schüchtern zu sein, dass ich nichts daran ändern könnte.

Stille – größte Feindin und beste Freundin zugleich

Für mich war meine Schüchternheit immer etwas, das mich einerseits beschützt und mich andererseits gefangen gehalten hat. Sie hat mich davor geschützt, womöglich etwas Falsches zu sagen oder zu tun und dafür abgelehnt zu werden. Aber sie war auch wie eine Barriere, die ich nicht überwinden konnte: Sie stand immer zwischen mir und anderen Menschen. Zwischen mir und meinen Zielen. Zwischen mir und unzähligen Möglichkeiten.

Und dabei war ich in meiner Vorstellung schon immer die starke Frau, die ihren eigenen Weg geht, ganz egal, was andere sagen. Die sich nicht unterkriegen lässt und neuen Erfahrungen und Möglichkeiten neugierig entgegentritt. Die charismatisch und voller Energie ist und anderen Menschen eine Menge zu geben hat. Ich wusste, dass ich all das in mir hatte.

Blöd nur, wenn sich diese Facetten im Inneren verstecken und niemand sie je zu Gesicht bekommt. Ich bin mir sicher, du weißt auch, dass du ganz andere Seiten in dir hast. Zum Problem wird es nur, wenn du sie nicht zeigen kannst.

„Deine Aufgabe besteht nicht darin, die Liebe zu suchen, sondern in dir selbst all die Barrieren zu finden, die du gegen sie aufgebaut hast.“ – Rumi

Irgendwann war ich so frustriert davon, mich im Umgang mit anderen Menschen ständig unsicher zu fühlen, dass ich mich dazu entschieden habe, etwas zu verändern.

Ich startete ein mehrjähriges Selbststudium, machte Ausbildungen in Meditation und systemischem Coaching, wagte mich immer wieder unter Menschen und testete etliche Methoden und Strategien aus Persönlichkeitsentwicklung, Spiritualität und Coaching. Und zwar so lange, bis ich endlich selbst an dem Punkt angekommen war, meinen Herausforderungen selbstsicher entgegentreten und gleichzeitig meiner ruhigen Art treu bleiben zu können.

Denn: Es ist überhaupt nichts falsch daran, introvertiert zu sein – es ist vielmehr die Schüchternheit, die uns immer wieder im Weg steht. Und diese beiden lassen sich ganz klar voneinander trennen: Die Introversion ist eine (vollkommen gesunde) Persönlichkeitseigenschaft, die Schüchternheit ein Verhalten, das auf Angst beruht (nämlich der Angst vor Zurückweisung).

Ich will ehrlich zu dir sein:

Es gab eine Zeit, in der ich so schüchtern war, dass ich mich nicht mal getraut habe, dem Postboten die Tür aufzumachen – aus Angst, nicht zu wissen, was ich sagen sollte.

Von Selbstbewusstsein fehlte mir jede Spur. Stattdessen waren Selbstzweifel, Angst und Unsicherheit meine ständigen Begleiter und hinderten mich immer wieder daran, meine Ziele zu erreichen.

Damals war es mein größter Wunsch, extrovertiert zu werden. Denn ich dachte, dass meine ruhige Art das Problem wäre. Ich war überzeugt davon, dass Introversion und Schüchternheit das Gleiche und damit ein Teil meiner Persönlichkeit wären. Ich dachte, dass ich einfach damit leben müsste, schüchtern zu sein, dass ich nichts daran ändern könnte.

Stille – größte Feindin und beste Freundin zugleich

Für mich war meine Schüchternheit immer etwas, das mich einerseits beschützt und mich andererseits gefangen gehalten hat. Sie hat mich davor geschützt, womöglich etwas Falsches zu sagen oder zu tun und dafür abgelehnt zu werden. Aber sie war auch wie eine Barriere, die ich nicht überwinden konnte: Sie stand immer zwischen mir und anderen Menschen. Zwischen mir und meinen Zielen. Zwischen mir und unzähligen Möglichkeiten.

Und dabei war ich in meiner Vorstellung schon immer die starke Frau, die ihren eigenen Weg geht, ganz egal, was andere sagen. Die sich nicht unterkriegen lässt und neuen Erfahrungen und Möglichkeiten neugierig entgegentritt. Die charismatisch und voller Energie ist und anderen Menschen eine Menge zu geben hat. Ich wusste, dass ich all das in mir hatte.

Blöd nur, wenn sich diese Facetten im Inneren verstecken und niemand sie je zu Gesicht bekommt. Ich bin mir sicher, du weißt auch, dass du ganz andere Seiten in dir hast. Zum Problem wird es nur, wenn du sie nicht zeigen kannst.

„Deine Aufgabe besteht nicht darin, die Liebe zu suchen, sondern in dir selbst all die Barrieren zu finden, die du gegen sie aufgebaut hast.“ – Rumi

Irgendwann war ich so frustriert davon, mich im Umgang mit anderen Menschen ständig unsicher zu fühlen, dass ich mich dazu entschieden habe, etwas zu verändern.

Ich startete ein mehrjähriges Selbststudium, machte Ausbildungen in Meditation und systemischem Coaching, wagte mich immer wieder unter Menschen und testete etliche Methoden und Strategien aus Persönlichkeitsentwicklung, Spiritualität und Coaching. Und zwar so lange, bis ich endlich selbst an dem Punkt angekommen war, meinen Herausforderungen selbstsicher entgegentreten und gleichzeitig meiner ruhigen Art treu bleiben zu können.

Denn: Es ist überhaupt nichts falsch daran, introvertiert zu sein – es ist vielmehr die Schüchternheit, die uns immer wieder im Weg steht. Und diese beiden lassen sich ganz klar voneinander trennen: Die Introversion ist eine (vollkommen gesunde) Persönlichkeitseigenschaft, die Schüchternheit ein Verhalten, das auf Angst beruht (nämlich der Angst vor Zurückweisung).

Ich will ehrlich zu dir sein:

Es gab eine Zeit, in der ich so schüchtern war, dass ich mich nicht mal getraut habe, dem Postboten die Tür aufzumachen – aus Angst, nicht zu wissen, was ich sagen sollte.

Von Selbstbewusstsein fehlte mir jede Spur. Stattdessen waren Selbstzweifel, Angst und Unsicherheit meine ständigen Begleiter und hinderten mich immer wieder daran, meine Ziele zu erreichen.

Damals war es mein größter Wunsch, extrovertiert zu werden. Denn ich dachte, dass meine ruhige Art das Problem wäre. Ich war überzeugt davon, dass Introversion und Schüchternheit das Gleiche und damit ein Teil meiner Persönlichkeit wären. Ich dachte, dass ich einfach damit leben müsste, schüchtern zu sein, dass ich nichts daran ändern könnte.

Stille – größte Feindin und beste Freundin zugleich

Für mich war meine Schüchternheit immer etwas, das mich einerseits beschützt und mich andererseits gefangen gehalten hat. Sie hat mich davor geschützt, womöglich etwas Falsches zu sagen oder zu tun und dafür abgelehnt zu werden. Aber sie war auch wie eine Barriere, die ich nicht überwinden konnte: Sie stand immer zwischen mir und anderen Menschen. Zwischen mir und meinen Zielen. Zwischen mir und unzähligen Möglichkeiten.

Und dabei war ich in meiner Vorstellung schon immer die starke Frau, die ihren eigenen Weg geht, ganz egal, was andere sagen. Die sich nicht unterkriegen lässt und neuen Erfahrungen und Möglichkeiten neugierig entgegentritt. Die charismatisch und voller Energie ist und anderen Menschen eine Menge zu geben hat. Ich wusste, dass ich all das in mir hatte.

Blöd nur, wenn sich diese Facetten im Inneren verstecken und niemand sie je zu Gesicht bekommt. Ich bin mir sicher, du weißt auch, dass du ganz andere Seiten in dir hast. Zum Problem wird es nur, wenn du sie nicht zeigen kannst.

„Deine Aufgabe besteht nicht darin, die Liebe zu suchen, sondern in dir selbst all die Barrieren zu finden, die du gegen sie aufgebaut hast.“ – Rumi

Irgendwann war ich so frustriert davon, mich im Umgang mit anderen Menschen ständig unsicher zu fühlen, dass ich mich dazu entschieden habe, etwas zu verändern.

Ich startete ein mehrjähriges Selbststudium, machte Ausbildungen in Meditation und systemischem Coaching, wagte mich immer wieder unter Menschen und testete etliche Methoden und Strategien aus Persönlichkeitsentwicklung, Spiritualität und Coaching. Und zwar so lange, bis ich endlich selbst an dem Punkt angekommen war, meinen Herausforderungen selbstsicher entgegentreten und gleichzeitig meiner ruhigen Art treu bleiben zu können.

Denn: Es ist überhaupt nichts falsch daran, introvertiert zu sein – es ist vielmehr die Schüchternheit, die uns immer wieder im Weg steht. Und diese beiden lassen sich ganz klar voneinander trennen: Die Introversion ist eine (vollkommen gesunde) Persönlichkeitseigenschaft, die Schüchternheit ein Verhalten, das auf Angst beruht (nämlich der Angst vor Zurückweisung).

Der Weg von der Unsicherheit zur Selbstsicherheit

Glaub mir, ich weiß, wie frustrierend es ist, ständig von seinen Ängsten blockiert zu werden. Was ich aber genauso aus eigener Erfahrung weiß: Mit den passenden Strategien ist es möglich, das zu ändern!

  • Plötzlich war ich auf der nächsten Party nicht mehr die Außenseiterin, sondern konnte ganz entspannt mit neuen Leuten in Kontakt kommen

  • Beim Vorstellungsgespräch für meinen jetzigen Job war ich nicht länger sprachlos, sondern wusste genau, was ich sagen sollte

  • Als die Selbstzweifel verschwunden waren, fiel es mir endlich leichter, mich ohne schlechtes Gewissen zurückzuziehen

  • In der nächsten unbekannten Situation fühlte ich mich nicht mehr unsicher, weil ich genau wusste: Ich kann mit allem umgehen, egal was auf mich zukommt

  • Ich hörte auf, mich zu unterschätzen und setzte stattdessen meine Stärken ganz bewusst für mich ein

Der Weg von der Unsicherheit zur Selbstsicherheit

Glaub mir, ich weiß, wie frustrierend es ist, ständig von seinen Ängsten blockiert zu werden. Was ich aber genauso aus eigener Erfahrung weiß: Mit den passenden Strategien ist es möglich, das zu ändern!

  • Plötzlich war ich auf der nächsten Party nicht mehr die Außenseiterin, sondern konnte ganz entspannt mit neuen Leuten in Kontakt kommen

  • Beim Vorstellungsgespräch für meinen jetzigen Job war ich nicht länger sprachlos, sondern wusste genau, was ich sagen sollte

  • Als die Selbstzweifel verschwunden waren, fiel es mir endlich leichter, mich ohne schlechtes Gewissen zurückzuziehen

  • In der nächsten unbekannten Situation fühlte ich mich nicht mehr unsicher, weil ich genau wusste: Ich kann mit allem umgehen, egal was auf mich zukommt

  • Ich hörte auf, mich zu unterschätzen und setzte stattdessen meine Stärken ganz bewusst für mich ein

Eine meiner wichtigsten Erkenntnisse der letzten Jahre ist diese hier: Selbstbewusstsein ist keine Superkraft, die nur einigen (besonders lauten) Auserwählten vorbehalten ist. Ja, es ist eine Superkraft – aber eine, die jeder in sich trägt und trainieren kann wie einen Muskel.

Echtes Selbstbewusstsein ist etwas, das von innen kommt – es ist unsere innere Power. Wie wir diese dann nach außen bringen (auf leise, laute oder andere Weise) liegt ganz bei uns.

Eine meiner wichtigsten Erkenntnisse der letzten Jahre ist diese hier: Selbstbewusstsein ist keine Superkraft, die nur einigen (besonders lauten) Auserwählten vorbehalten ist. Ja, es ist eine Superkraft – aber eine, die jeder in sich trägt und trainieren kann wie einen Muskel.

Echtes Selbstbewusstsein ist etwas, das von innen kommt – es ist unsere innere Power. Wie wir diese dann nach außen bringen (auf leise, laute oder andere Weise) liegt ganz bei uns.

Eine meiner wichtigsten Erkenntnisse der letzten Jahre ist diese hier: Selbstbewusstsein ist keine Superkraft, die nur einigen (besonders lauten) Auserwählten vorbehalten ist. Ja, es ist eine Superkraft – aber eine, die jeder in sich trägt und trainieren kann wie einen Muskel.

Echtes Selbstbewusstsein ist etwas, das von innen kommt – es ist unsere innere Power. Wie wir diese dann nach außen bringen (auf leise, laute oder andere Weise) liegt ganz bei uns.

Weil ich mir damals so sehr gewünscht habe, jemanden zu haben, der mich auf meinem Weg in Richtung Selbstbewusstsein unterstützt, mache ich heute genau das.

Mit intropower zeige ich dir, wie ich gelernt habe, meine ruhige Art als Stärke zu erkennen und Schritt für Schritt selbstbewusster zu werden – und wie du das auch schaffen kannst.

Lass uns gemeinsam die Stille zu deiner Stärke machen!

Vivien Mallon introvertiert selbstbewusst

Weil ich mir damals so sehr gewünscht habe, jemanden zu haben, der mich auf meinem Weg in Richtung Selbstbewusstsein unterstützt, mache ich heute genau das.

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Dein nächster Schritt für mehr innere Power

Im Power-Letter zeige ich dir, wie du deine innere Power weckst. Du bekommst:
  • Gratis eBooks: „Der ultimative Guide für Introvertierte und Schüchterne“ und „Von unsicher zu selbstbewusst“
  • 6-teilige E-Mail-Serie für mehr Selbstsicherheit auf introvertierte Art
  • Regelmäßig die besten Tipps für mehr innere Power und Charisma
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