Schön, dass du da bist!

Ich bin Vivien. Tagsüber Designerin, abends Autorin, hin und wieder Meditationslehrerin. Und immer vor allem eines: glücklich introvertiert.
Das war aber längst nicht immer so. Früher kam ich mir oft wie eine Außerirdische vor, die mit ihrer leisen, zurückhaltenden Art einfach nicht so ganz in diese laute Welt hineingepasst hat.

Deshalb wollte ich unbedingt ganz anders sein: offener, spontaner, kontaktfreudiger, euphorischer – eben einfach extrovertierter. Ich dachte, dann würde ich mich in sozialen Situationen endlich nicht mehr so unwohl fühlen.
Heute weiß ich, dass meine introvertierte Persönlichkeit nie das Problem war. Sondern meine Angst vor dem, was andere über mich denken könnten (auch unter dem Namen „Schüchternheit“ bekannt).

Vielleicht geht es dir ähnlich:

  • Fällt es dir schwer, offen deine Meinung zu sagen oder etwas anzusprechen, das dich stört?
  • Fehlen dir in unerwarteten Situationen die Worte und du wirst rot, bekommst Herzklopfen oder schwitzige Hände?
  • Kommt dir manchmal der Gedanke, dass du zu still, zu langsam oder einfach zu anders bist, um dazuzugehören?
  • Würdest du gern neue Leute kennenlernen, weißt aber einfach nicht wie?
  • Fühlst du dich manchmal schuldig, weil du Zeit für dich allein willst?
Vivi am Strand, introvertiert

Ich kann dich gut verstehen, mir ging es auch sehr lange so. Aber ich habe gute Neuigkeiten für dich: Das muss nicht so bleiben!

Über Intropower zeige ich dir, wie ich gelernt habe, meine leise Art als Stärke zu erkennen und Schritt für Schritt selbstbewusster zu werden – und wie du das auch schaffen kannst.

Ich probiere immer wieder neue Strategien aus, gehe durch meine Ängste hindurch, erlebe Erfolge und Misserfolge – und vor allem lerne ich daraus eine Menge.

Meine Erfahrungen teile ich einerseits über meinen Blog und Social Media und andererseits über meinen Newsletter mit dir. Damit du noch schneller vorankommst, und schon bald ebenfalls sagen kannst: „Ich bin glücklich introvertiert!“

Komm, ich erzähl dir (m)eine Geschichte

Stille. Das ist das Erste, was den Menschen an mir auffällt. Es ist die Stille, die mich beschützt und die Stille, die mich gefangen hält. Sie ist für mich und doch gegen mich. Für mich, weil sie mich davor bewahrt, etwas Falsches zu sagen und abgelehnt zu werden. Gegen mich, weil sie mich daran hindert, dazuzugehören.
Früher oder später taucht dann die Frage aller Fragen auf: „Warum bist du denn so still?“ Innerlich verdrehe ich (wie die meisten meiner leisen Leidensgenossen, die diese Frage zu hören bekommen) die Augen, doch eine schlagfertige Antwort will mir partout nicht einfallen. Stattdessen spüre ich, wie mir die Hitze in die Wangen steigt. Ich senke den Blick und zucke mit einem entschuldigenden Lächeln die Schultern. Ich bin halt einfach schüchtern.

Ein Gedanke lässt mich nicht mehr los: Bin das wirklich ich? Gehört es zu mir, dass mir so oft die Worte fehlen? Dass ich rot werde, sobald sich die Aufmerksamkeit auf mich richtet? Dass die Stille mich zurückhält, obwohl ich auch mal laut sein will?

Nein. Es muss doch irgendwie möglich sein, diesen Schutzmantel abzulegen.

Ich will meine Gefühle offen zeigen können, wenn ich sie fühle. Ich will meine Gedanken aussprechen können, ohne Angst zu haben, dafür verurteilt zu werden. Ich will „Nein“ sagen können und Grenzen ziehen. Ich will Fehler machen und daraus lernen. Ich will Zeit mit Menschen verbringen, deren Gegenwart sich wie nach Hause kommen anfühlt – mit denen ich singen, tanzen, lachen und auch mal verrückt sein kann. Und genauso will ich auch Zeit für mich alleine, ohne mich schuldig zu fühlen. Ich will meine Maske ablegen und ganz Ich selbst sein.

Die Stille ist immer noch ein Teil von mir, doch mittlerweile hat sich an unserer Beziehung etwas Grundlegendes verändert. Ich lasse mich nicht mehr von ihr gefangen nehmen – ich entscheide selbst, wann ich laut und wann ich leise sein will.

Früher war ich still, weil ich Angst hatte. Wenn ich heute still bin, dann weil ich es genieße. Ich bin ich – manchmal laut und meistens leise, aber vor allem glücklich.

Das Geheimnis der Intropower

Selbstbewusstsein ist laut, oder?

Wenn du an Selbstbewusstsein denkst, hast du dann auch sofort eine Person vor Augen, die ihre ruhige Art ganz selbstverständlich zum Ausdruck bringt? Eine Person, die lieber mit einigen wenigen Menschen zusammen ist, als mit großen Gruppen – und dazu steht? Eine Person, die sich die Zeit nimmt, die sie braucht – egal ob es darum geht, ihren inneren Akku wieder aufzuladen oder in Gesprächen erstmal über ihre Antwort nachzudenken? Eine Person, die ihre leise Wesensart liebt und sich nicht verstellt und genau dadurch eine innere Stärke ausstrahlt?

Nein? Warum nicht? Weil Selbstbewusstsein laut sein muss?

Was bedeutet es überhaupt, selbstbewusst zu sein?

Wer Selbstbewusstsein hat, ist sich wortwörtlich seiner Selbst bewusst. Er kennt sich selbst also sehr gut – mit allem, was dazu gehört: Stärken, Schwächen, Wünsche, Ängste, Erfahrungen, Eigenarten, usw.
Er akzeptiert, dass all diese Anteile zu ihm gehören und ihn zu der Person machen, die er heute ist. Und er ist glücklich damit, genau diese Person zu sein. Deshalb lässt er sich auch nicht von dem verunsichern, was andere über ihn denken könnten. Er weiß, dass er liebenswert ist, so wie er ist – egal ob andere ihn mögen oder nicht.

Aus dieser Selbstannahme (oder Selbstliebe) heraus, entsteht eine innere Stärke, die von anderen als Selbstbewusstsein wahrgenommen wird.
Selbstbewusstsein ist etwas, das von innen kommt. Wie wir es dann nach außen bringen – auf laute oder leise Weise – liegt bei uns.

Intropower – das leise Selbstbewusstsein

Für mich steht Intropower deshalb für die innere Kraft, die in allen Introvertierten steckt.

Der Name Intropower setzt sich aus den Wörtern „introvertiert“ und „power“ (Englisch für Energie, Kraft) zusammen.
Es geht also um genau dieses leise Selbstbewusstsein, das jeder von uns trainieren kann. Auch du!

BIST DU BEREIT, DEN NÄCHSTEN SCHRITT ZU GEHEN?

Wecke jetzt deine Intropower!

JA, ZEIG MIR WIE