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Selbstbewusst und stark auf introvertierte Art

Wie du dir als introvertierter Mensch ein kraftvolles Selbstbewusstsein aufbauen kannst (ohne dich zu verstellen)

Die Inhalte im Detail
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Auf leise Weise zu mehr Selbstbewusstsein

Ja, ich will endlich selbstbewusster werden!

Auf leise Weise zu mehr Selbstbewusstsein

Ja, ich will endlich selbstbewusster werden!

Auf leise Weise zu mehr Selbstbewusstsein

Ja, ich will endlich selbstbewusster werden!

Sagen wir, du möchtest unbedingt eine neue Sportart ausprobieren, aber du kennst niemanden, der mitkommen will. Schon beim Gedanken daran beginnt dein Herz zu rasen – doch du willst dich nicht länger von deinen Ängsten aufhalten lassen.

Also nimmst du all deinen Mut zusammen und gehst alleine zu einer Probestunde. Das mulmige Gefühl in der Magengrube versuchst du zu ignorieren und du redest dir selbst ein, dass schon alles gut gehen wird. Andere Leute schaffen das schließlich auch.

Aber dann kommt alles ganz anders…

Du bist natürlich vorher alle möglichen Szenarien im Kopf durchgegangen, aber mit einer Sache hast du nicht gerechnet: Du kannst den Raum nicht finden und irrst nun schon minutenlang durch leere Gänge.

Was jetzt? Die Zeit rennt und du befürchtest schon das Schlimmste: zu spät zu kommen und damit alle Aufmerksamkeit auf dich zu ziehen. Gerade als du vor lauter Verzweiflung aufgeben willst, entdeckst du endlich den richtigen Raum. Ein kurzer Blick auf die Uhr verrät dir: Du bist gerade noch pünktlich. Voller Vorfreude machst du die Tür auf – und erstarrst.

Die Stunde hat offenbar doch schon angefangen und nun richten sich zwanzig entnervte Augenpaare auf dich. Du läufst knallrot an, stehst für einen Augenblick wie paralysiert in der Tür und bekommst kein Wort heraus.

Doch bevor jemand etwas zu dir sagen kann, schaltest du von der Schockstarre in den Fluchtmodus. Mit pochendem Herzen knallst du die Tür wieder zu und stürmst du aus dem Gebäude, um der peinlichen Situation zu entkommen – und hoffst dabei inständig, dass du keine dieser Personen jemals wiedersehen musst.

Nur eine Geschichte?

Klingt für dich ein wenig übertrieben? Ich muss leider zugeben, dass mir das genau so passiert ist, als ich fünfzehn war. Damals wollte ich unbedingt so cool und selbstsicher tanzen können wie meine Lieblingsstars in ihren Musikvideos. Nach diesem Erlebnis war ich allerdings davon überzeugt, dass Tanzen nur etwas für selbstbewusste Leute ist. Nichts für so schüchterne Menschen wie mich, die schon vor dem kleinsten Hindernis kapitulieren.

Hört sich nicht nach einem Happy End an, oder? Doch ich kann dich beruhigen: Zehn Jahre nach diesem Vorfall hat sich für mich alles verändert. Aber davon erzähle ich dir später, lass uns doch erst mal von dir sprechen.

Du hast bestimmt (genau wie ich) auch schon mal die Erfahrung gemacht, dass deine ruhige Art nicht bei allen Menschen gut ankommt.

Sagen wir, du möchtest unbedingt eine neue Sportart ausprobieren, aber du kennst niemanden, der mitkommen will. Schon beim Gedanken daran beginnt dein Herz zu rasen – doch du willst dich nicht länger von deinen Ängsten aufhalten lassen.

Also nimmst du all deinen Mut zusammen und gehst alleine zu einer Probestunde. Das mulmige Gefühl in der Magengrube versuchst du zu ignorieren und du redest dir selbst ein, dass schon alles gut gehen wird. Andere Leute schaffen das schließlich auch.

Aber dann kommt alles ganz anders…

Du bist natürlich vorher alle möglichen Szenarien im Kopf durchgegangen, aber mit einer Sache hast du nicht gerechnet: Du kannst den Raum nicht finden und irrst nun schon minutenlang durch leere Gänge.

Was jetzt? Die Zeit rennt und du befürchtest schon das Schlimmste: zu spät zu kommen und damit alle Aufmerksamkeit auf dich zu ziehen. Gerade als du vor lauter Verzweiflung aufgeben willst, entdeckst du endlich den richtigen Raum. Ein kurzer Blick auf die Uhr verrät dir: Du bist gerade noch pünktlich. Voller Vorfreude machst du die Tür auf – und erstarrst.

Die Stunde hat offenbar doch schon angefangen und nun richten sich zwanzig entnervte Augenpaare auf dich. Du läufst knallrot an, stehst für einen Augenblick wie paralysiert in der Tür und bekommst kein Wort heraus.

Doch bevor jemand etwas zu dir sagen kann, schaltest du von der Schockstarre in den Fluchtmodus. Mit pochendem Herzen knallst du die Tür wieder zu und stürmst du aus dem Gebäude, um der peinlichen Situation zu entkommen – und hoffst dabei inständig, dass du keine dieser Personen jemals wiedersehen musst.

Nur eine Geschichte?

Klingt für dich ein wenig übertrieben? Ich muss leider zugeben, dass mir das genau so passiert ist, als ich fünfzehn war. Damals wollte ich unbedingt so cool und selbstsicher tanzen können wie meine Lieblingsstars in ihren Musikvideos. Nach diesem Erlebnis war ich allerdings davon überzeugt, dass Tanzen nur etwas für selbstbewusste Leute ist. Nichts für so schüchterne Menschen wie mich, die schon vor dem kleinsten Hindernis kapitulieren.

Hört sich nicht nach einem Happy End an, oder? Doch ich kann dich beruhigen: Zehn Jahre nach diesem Vorfall hat sich für mich alles verändert. Aber davon erzähle ich dir später, lass uns doch erst mal von dir sprechen.

Du hast bestimmt (genau wie ich) auch schon mal die Erfahrung gemacht, dass deine ruhige Art nicht bei allen Menschen gut ankommt.